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  • "Ihr habt das Ich übermäßig entwickelt und übermäßig spezialisiert. ... ihr solltet euch immer auch eurer inneren Realität gewahr sein..."

    SETH

  • "Missfallen euch die Erfahrungen, die ihr macht, so müsst ihr die Natur eurer bewussten Gedanken und Erwartungen verändern. Ihr müsst die Botschaften modifizieren, die ihr eurem Körper, euren Freunden und Partnern übermittelt."

    SETH

  • "Körper und Geist bilden zusammen ein ganzheitliches, selbstregulierendes, selbstreinigendes, heilendes System, innerhalb dessen jedes Problem, dem man sich ehrlich stellt, seine Lösung in sich trägt. Jedes Krankheitssymptom, gleich ob geistiger oder physischer Art, enthält den Schlüssel zur Lösung des Konfliktes, der hinter ihm steht, wie auch den Keim für seine Heilung."
    SETH
  • "Wenn ihr euch euren Gefühlen hingebt, so führt das eine emotionale, geistige und physische Einheit herbei. Versucht ihr dagegen, sie zu bekämpfen oder zu leugnen, dann trennt ihr euch von eurer eigenen Seinsrealität."
    SETH
  • "Der Wachzustand, wie ihr ihn kennt, ist eine spezialisierte Erweiterung des Traumzustandes, aus dem er an die Oberfläche eures Bewusstseins dringt, geradeso wie eure materiellen Lokalisierungen konkrete Ausformungen dessen sind, was zuerst in der Welt des Geistes existiert."
    SETH
  • "Kein Lebender kann dem Tod entrinnen, doch wann und wie er sich auf das Sterben einstellt, liegt grundsätzlich bei jedem einzelnen Menschen."

    SETH

  • "Das innere Universum ist eine Gestalt, die sich aus Feldern bewusster Energie zusammensetzt..."
    SETH
  • „Ihr erschafft eure eigene Realität – individuell und gemeinsam“

    SETH

  • "Zeit als lineare Abfolge von Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft ist eine Illusion. Auch alle unsere verschiedenen Leben in der Reinkarnationsreihe existieren gleichzeitig."

    SETH

  • "In sozialer Hinsicht müsst ihr erst zu der gleichen Art spiritueller Brüderlichkeit gelangen, über die eure Zellen verfügen."
    SETH
  • Für Jane und Robert

    Wir SETHfreunde zollen Jane Roberts und Robert Butts unsere Anerkennung für ihre grossartige Leistung im Vermitteln des SETH-Materials.

  • "Wer hasst, bringt seinen Hass in der Wirklichkeit dieser Welt zur Geltung. Und wer liebt, trägt mit seiner Liebe zur Verwirklichung einer besseren Welt bei. In der Liebe steckt ebensoviel natürliche Aggressivität wie im Hass. Hass ist die entstellte Form dieser natürlichen Kraft, und dies ist das Ergebnis eurer Glaubenssätze."

    SETH

  • "Viele eurer globalen Dilemmas erscheinen nur deshalb so aussichtslos, weil ihr in diesen Bereichen soweit gegangen seid, wie ihr konntet - ohne weiter zu gehen."
    SETH
  • "Eure Welt und alles, was sie ausmacht, existiert zunächst in der Vorstellung."
    SETH
  • "Tatsache ist, dass, solange ihr an das Böse glaubt, dieses in eurem System eine Realität bleiben und euch auf Schritt und Tritt begegnen wird. - Das Böse ist keine eigenständige Macht."
    SETH
  • "Träume sind eines eurer großartigsten natürlichen Heilmittel und eine eurer zuverlässigsten Stützen der Vermittlung zwischen den inneren und äußeren Universen. Im Traumzustand sind die Bedürfnisse und Wünsche von Individuen, Familien, Volksgruppen, Völkern bekannt. Der Traumzustand stellt die Quelle des Wissens und der Kenntnis eurer Welt dar. Er ist auch verantwortlich für deren Technologie. - Im Traumzustand sucht der Mensch nach Lösungen für die Probleme seiner Zeit."

    SETH

  • "Tod ist kein Ende, sondern Verwandlung innerhalb der immer schon multidimensionalen Persönlichkeit."
    SETH
  • "Die Seele oder Wesenheit befindet sich immer im Fluss, sie geht durch Lernprozesse und Entwicklungen, die mit subjektivem Erleben, statt mit Raum und Zeit, zu tun haben."
    SETH
  • "Ihr schafft euch eure eigene Wirklichkeit - individuell und als Gesellschaft."

    SETH

  • „Grundsätzlich gibt es keinen spezifischen Todesmoment im eigentlichen Sinne, selbst dann nicht, wenn ein plötzlicher Unfall den Tod verursacht … Das Leben ist ein Zustand des Werdens und der Tod ist ein Teil dieses Werdeprozesses.“

    Aus „Gespräche mit Seth“ S. 147

  • "Ihr habt das Ich übermäßig entwickelt und übermäßig spezialisiert. ... ihr solltet euch immer auch eurer inneren Realität gewahr sein..."

    SETH

  • "Tod ist kein Ende, sondern Verwandlung innerhalb der immer schon multidimensionalen Persönlichkeit."
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  • "Die Seele oder Wesenheit befindet sich immer im Fluss, sie geht durch Lernprozesse und Entwicklungen, die mit subjektivem Erleben, statt mit Raum und Zeit, zu tun haben."
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  • "Das innere Universum ist eine Gestalt, die sich aus Feldern bewusster Energie zusammensetzt..."
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  • Für Jane und Robert
    Wir SETHfreunde zollen Jane Roberts und Robert Butts unsere Anerkennung für ihre grossartige Leistung im Vermitteln des SETH-Materials.

  • "Ihr schafft euch eure eigene Wirklichkeit - individuell und als Gesellschaft."

    SETH

  • "Kein Lebender kann dem Tod entrinnen, doch wann und wie er sich auf das Sterben einstellt, liegt grundsätzlich bei jedem einzelnen Menschen."

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  • "Zeit als lineare Abfolge von Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft ist eine Illusion. Auch alle unsere verschiedenen Leben in der Reinkarnationsreihe existieren gleichzeitig."

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  • "Missfallen euch die Erfahrungen, die ihr macht, so müsst ihr die Natur eurer bewussten Gedanken und Erwartungen verändern. Ihr müsst die Botschaften modifizieren, die ihr eurem Körper, euren Freunden und Partnern übermittelt."

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  • „Ihr erschafft eure eigene Realität – individuell und gemeinsam“

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  • "Viele eurer globalen Dilemmas erscheinen nur deshalb so aussichtslos, weil ihr in diesen Bereichen soweit gegangen seid, wie ihr konntet - ohne weiter zu gehen."
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Zustand der Gnade

"Ihr wurdet daher in einen Zustand der Gnade hineingeboren. Es ist unmöglich für euch, ihn zu verlassen. Ihr werdet in einem Zustand der Gnade sterben, ob für euch besondere Worte gesprochen werden oder nicht und ob euer Haupt mit Wasser oder Öl benetzt wird oder nicht. Ihr teilt diesen Segen mit den Tieren und allen anderen Lebewesen. Ihr könnt nicht aus „der Gnade fallen“ und sie kann euch auch nicht genommen werden.“

Aus „Die Natur der persönlichen Realität", Kapitel 9, Sitzung 636 vom 29.10.1973

Kommentar:
Ist es nicht das, was man sich wünscht? Für mich die Versicherung, nicht „verloren zu gehen“, und die Ermutigung, das Leben wahrhaft zu leben: neugierig, bejahend und „wahrhaftig“ angstfrei!


Zeit respektieren

„Die Angst vor Zeitmangel führt dazu, Zeit zu horten. Aber sie zu horten bedeutet, sie zu erdrosseln. Zeit aber zu respektieren bedeutet, sie nicht zu horten, sondern jeden Moment sich ausdehnen lassen, so dass er mehr als ein Moment wird, und nur die starke Freiheit deiner unterbewussten Triebe kann dies erreichen.“

Aus „Die frühen Sitzungen“ Bd. 1, Sitzung 17, S. 146

Kommentar:
Wenn ich es schaffe, nicht dauernd an den nächsten Termin zu denken und was ich nicht alles noch machen will, sondern mich meiner aktuellen Beschäftigung zuwende, dann bin ich immer wieder rückblickend erstaunt, wie viel ich am Tag erledigt habe oder wie lang doch das Wochenende war. Was für eine erfüllte Zeit.


Pulsationsrhythmus

„Die obenerwähnten Pulsationen sind von so kurzer Dauer, dass euer Bewusstsein fröhlich über sie hinweghüpft … Eure physische Wahrnehmung kann aber … den Graben nicht überbrücken, sobald der längere Pulsationsrhythmus einsetzt … das ist die Zeit, die ihr als Tod erlebt.“

Aus „Gespräche mit Seth“ S. 150

Kommentar:
Mein Kommentar: Nach dem Tod gibt es also keinen ewigen Ruheort! Das Bewusstsein dreht dieser Welt dann einfach den Rücken zu und kann sich auf verschiedene Art, je nach Glaubensätzen und eigenen Vorstellungen, zum Beispiel schnell oder langsam vom Körper ablösen, schon vor dem Tod den Körper verlassen, in höllische oder himmlische Halluzinationen abdriften, sich mit Hilfe von anderen neu orientieren, mit der Befreiung von der Materie umgehen lernen, wieder in ein neues physisches Leben eingehen, in ein anderes Realitätssystem wechseln, usw.


Rückseite des Bewusstseins

„Es gibt also etwas, das man die Rückseite des Bewusstseins nennen könnte … Auch Atome und Moleküle existieren auf die gleiche Weise … nur seid ihr nicht imstande den Augenblick wahrzunehmen, da sie nicht existieren … Jede Art von Struktur … glimmt … in einem bestimmten Rhythmus auf und aus. Ähnlich wie der Atemrhythmus … In diesem Sinn ist der Tod … eine verlängerte Pulsation … in jener anderen Dimension.“

Aus „Gespräche mit Seth“ S. 149

Kommentar:
Mein Kommentar: Alles Leben in dieser Dimension pulsiert und wir merken es nicht. Wir wissen zwar, dass unsere Materie im Rahmen solcher Pulsationen ständig ausgewechselt wird und alle Atome des Körpers von vor 10 Jahren ganz gestorben und durch andere Atome ersetzt worden sind, aber wir spüren nichts davon und meinen, alles wäre noch wie damals.


Pulsation des Bewusstseins

„Es gibt nämlich eine Pulsation des Bewusstseins … In einem Augenblick ist es «lebendig» auf die physische Realität eingestellt. Im nächsten Augenblick befindet es sich ganz woanders und ist in einem anderen Realitätssystem orientiert. Es ist leblos und «tot» für eure Begriffe, … doch dieser Augenblick der Leblosigkeit entzieht sich eurer Wahrnehmung. Euer Kontinuitätserlebnis ist also nur auf jeder zweiten Pulsation … begründet.“

Aus „Gespräche mit Seth“ S. 148

Kommentar:
Mein Kommentar: Es fasziniert mich, dass unser inneres Licht wie das Licht eines Glühwürmchens ständig an und ab geht und wir trotzdem meinen, es brenne die ganze Zeit. Wenn unser Bewusstsein also pulsiert, ist es immer wieder an einem anderen Ort und wir merken es gar nicht. Nach unserem Zeitverständnis ist es dann ganz schnell wieder da, sodass es uns erscheint, als wäre es immer da.


Das Leben ist ein Zustand des Werdens

„Grundsätzlich gibt es keinen spezifischen Todesmoment im eigentlichen Sinne, selbst dann nicht, wenn ein plötzlicher Unfall den Tod verursacht … Das Leben ist ein Zustand des Werdens und der Tod ist ein Teil dieses Werdeprozesses.“

Aus „Gespräche mit Seth“ S. 147

Kommentar:
Als christkatholischer Pfarrer bin ich fasziniert von der Erkenntnis, dass mein physischer Tod zum Aufbau meines weiteren Menschseins beiträgt. Ich muss also keine Angst (mehr) haben, dass mit dem physischen Tod das Ende meines Lebens oder aber ein unüberwindbarer Bruch des Lebens eintritt. «Tot» heißt also nur, dass ich dann der physischen Realität ganz abgekehrt bin.

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Das 41. SETHfreunde-Jahrestreffen ...

... findet statt vom 22. – 24. November 2024 im St.Theresia Bodensee, Deutschland
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