Sethfreunde Newsletter 2021 Nr. 3

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Newsletter 2021 Nr. 3

Montag, 17. Mai 2021 21:14  Facebook

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

es war in letzter Zeit sehr still geworden, um die Vereinigung der SETHfreunde. Leider können wir auch weiterhin nicht sicher sagen, ob das Sommertreffen 2021 im Hohenwart Forum bei Pforzheim (DE) stattfinden kann.

Wir sind natürlich zuversichtlich :)!

Eine gute Nachricht in diesem Zusammenhang: Hohenwart kam uns in einem Gespräch sehr entgegen, was die Stornobedingungen angeht. Somit müssen wir erst Ende Mai die endgültige Entscheidung treffen, ob das Jahrestreffen stattfinden kann.
Das bedeutet auch, dass wir den Anmeldeschluss auf den 20. Mai setzen können.

Wir beide im Vorstand wünschen uns ein Treffen sehr, würden es aber absagen, sofern die offiziellen Richtlinien Ende Mai dagegen sprechen. Zumindest die Einreise aus Nachbarländern innerhalb der EU muss erlaubt sein, ohne Quarantäne und sonstige, übermässige Einschränkungen. Wir sind gespannt.

Weiter unten versenden wir erneut die angepasste Information zum Sommertreffen 2021. Ein virtuelles Treffen erscheint uns auch weiterhin keine echte Alternative - was aber nicht ausschließt, dass es ein "formloses" Online-Treffen geben kann.

 

Herzliche Grüße
Mirjam Spörndli und Richard Dvořák

 

Das 39. SETHfreunde-Jahrestreffen 2021 (zweiter Versuch)

vom 23. bis 25. Juli 2021 im Hohenwart-Forum bei Pforzheim DE

Das Jahrestreffen Ende November 2020 in Hohenwart musste abgesagt werden.

"Es gibt Stufen der physischen Existenz, und in diesem Sinne weiß die Natur, was sie tut. Wenn sich eine Spezies zu stark vermehrt, wachsen die Fälle von, sagen wir, Epidemien. Das gilt sowohl für menschliche als auch für tierische Populationen. Das Wichtigste ist die Lebensqualität. Neugeborene Tiere sterben entweder rasch, natürlich und schmerzlos, bevor ihr Bewusstsein hier völlig fokussiert ist, oder sie werden von ihrer Mutter getötet – nicht, weil sie schwach oder nicht lebensfähig wären, sondern weil die [physischen] Bedingungen nicht dergestalt sind, dass sie eine Lebensqualität ermöglichen würden, die ein Überleben „lebenswert“ machten. Das Bewusstsein, das für so kurze Zeit physisch wurde, wird aber nicht ausgelöscht, sondern wartet, in euren Begriffen, auf bessere Bedingungen.
Tiere können so gut wie Menschen gesellschaftliche Bekundungen machen, die sich in einem biologischen Kontext zeigen. Tiere, die zum Beispiel von Katzenbaby- und Hundewelpen-Krankheiten heimgesucht werden, verweisen auf die Tatsache, dass die Qualität ihres Lebens individuell und en masse große Mängel aufweist. Ihre Beziehung zu ihrer eigenen Spezies ist nicht mehr im Gleichgewicht. Sie können ihre vollen Fähigkeiten oder Kräfte nicht nutzen, und viele von ihnen erhalten auch keine kompensierenden Elemente im Sinne einer unterstützenden psychischen Beziehung mit Menschen – stattdessen werden sie ausgestoßen, ungewollt und ungeliebt. Ein ungeliebtes Tier möchte nicht leben."

Jane Roberts: Das Individuum und die Natur von Massenereignissen,
Sitzung 802, erhältlich im Seth-Verlag

“Das Umfeld, in dem sich ein Krankheitsausbruch ereignet, verweist auf die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zustände, die sich entwickelt haben und eine solche Epidemie verursachen. Oft treten solche Ausbrüche nach unwirksamen politischen oder sozialen Aktionen auf – das heißt, nachdem ein vereinter gesellschaftlicher Massenprotest fehlgeschlagen ist oder als hoffnungslos betrachtet wird.
Aber obgleich jedes Opfer einer Epidemie seinen eigenen Tod stirbt, wird dieser Tod Teil eines sozialen Massenprotests. Das Leben der engsten Hinterbliebenen wird erschüttert, und je nach Ausmaß der Epidemie werden die verschiedenen Elemente des sozialen Lebens selbst aufgewühlt, verändert und umgeformt.
Manchmal sind solche Epidemien verantwortlich für den Sturz von Regierungen oder das Verlieren von Kriegen. Epidemien dienen also vielen Zwecken – indem sie warnen, dass gewisse Zustände nicht länger toleriert werden. Sie werden eine biologische Empörung zur Folge haben bis die Zustände verändert werden.“

Jane Roberts: Das Individuum und die Natur von Massenereignissen,
Sitzung 803, erhältlich im Seth-Verlag

Am liebsten würden wir hier das ganze Buch von Jane Roberts 'Das Individuum und die Natur von Massenereignissen' zitieren. Es zeigt eindrücklich, welchen Sinn die Corona Pandemie macht. Wieder einmal haben wir durch unwissende Gier, unreflektiertes Machtstreben, unbewusstes Aufblasen des Egos.... unsere Lebensgrundlagen an die Wand gefahren.
Im Wissen um Hintergründe und Bedeutung der momentanen Pandemie konnten wir ohne allzu grosses Bedauern auf das 2020 Treffen verzichten.

Das Thema des Treffens lautet: DIE WELT IM WANDEL


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